Voron 2.4 3D Drucker - Selbstbau Tagebuch

  • Heute morgen mal kurz den Filamentsensor vorbereitet:


    In diesem Fall den einfachen von Trianglelabs, einfach weil er nur eine Runout misst und nicht ob das Filament nicht weitertransportiert wird (also Clog). Für den Fall bin ich noch am evaluieren.


     

    TL Anschlussschema und mein Anschluss
    die linken 8 Pins am PI. Also Pin 1 V+, 9 GND und 13 Signal.


    In Octoprint sieht das dann in etwas so aus:


     


    Den Test muss ich aber noch machen ob closed oder open... zumindest wird ein unterschiedlicher Status angezeigt/ermittelt.


    in der Printer cfg dann noch etwas wie


    In Octoprint dann unter nach Pause RESUME eingeben.



    Habe ich aber alles noch nicht gestetet also Work in Progress. Anstatt über Octoprint zu gehen könnte Ihr auch die

    Code
    [filament_switch_sensor my_sensor]

    section etc. von Klipper benutzen.

  • Hier mal meine aktuelle macro config datei, evtl. hilft es ja dem einen oder anderen - Verbesserungen sind immer willkommen.


    Anmerkung: Arbeitet am besten mit Includes um Eure printer.cfg einigermaßen übersichtlich zu gestalten. Z.b:

    Code
    #####################################################################
    #     Macros
    #####################################################################
    [include printer_macros.cfg]

    Um die Makros auszulagern. Richtet sich nat. eher an Klipper Frischlinge wie mich.


  • Heute mal den Highflow Dragon verbaut und dabei gleich mal die Lager geprüft und eine Vinda von Vonwange eingesetzt. Dazu müsst Ihr diesen Halter: Pinion vom Switchwire verwenden.

    Hier nochmals der Link zum ersten Clockwork zusammenbau.


    Kurzer Nachtrag nochmals zu der Lagerwelle im Clockwork, weil doch einige darüber stolpern. Diese muss sich hin und her schieben lassen. Das Metallzahnrad muss auch direkt am Platikzahnrad positioniert sein. Wenn man Filament durchschiebt - rutsch dann alles in den Filamentpfad - so die Idee dahinter.


    Im Manual vom Switchwire ist das auch erklärt (Seite 71 Stand 2021-03-25)


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    Jetzt weiter mit der Vinda.


     

    Hier der Pinionhalter in PC

    Ja die Druckqualität geht besser die Lager an meinem Qidi Plus sind mittlerweile am Popo


    Die Vinda wird da einfach durchgeschraubt und die Befestigungsschrauben werde wie beim Standard Sensor genutzt (sind aber 5mm länger also 25mm). Die Vinda selber wird mit einer 8mm M3 Schraube befestigt - direkt ins Plastik, da für Insert kein Platz.


    Elektrik der beiden Varianten:


     

    Also Vorsicht bei der Spannung, ansonsten gleich.

    Also anstatt der +24V nimmt man einen dreier Stecker mit +5V direkt beim Signalpin (blaue Kreise)


    Wenn man die im Afterburner montiert ruhig eher weiter unten max 2mm oberhalb der Nozzle. Sie löst ähnlich spät aus wie die 5mm Zhonde Probe.

  • So heute morgen wollte ich mal testen nachdem ich gestern bis spät den Afterburner wieder zusammengesetzt hatte

    ==> extruder vibriert nur - Stecker sehen OK aus.


    Jetzt muss ich mir mal einen weiteren Stepper für den Clockwork besorgen und damit gegentesten und im Boden schauen, ob noch alle Kabel sauber stecken. Wenn es wieder ein Kabelbruch ist, habe ich die Schnauze wirklich voll von Energieketten. Sieht zwar hübsch aus, aber hat mich bisher nur Nerven gekostet. <X Ich werde dann die Kabel von oben am PTFE tube entlang führen (nicht alle auf einmal, aber immer wenn etwas ausfällt). Muss mir das nochmals genauer anschauen, aber ich will einen Arbeitsdrucker und nicht ständig nachfrickeln müssen. Sind schon alles Helukabel also daran kann es nicht liegen.

  • ZChain Mod done


    Teil eins somit umgesetzt. Denke ich werde das Cover oben später nochmals überarbeiten und auch eine Variante mit Lüftungsschlitzen bereitstellen (+ Kabeldurchführung) - zumindest wenn jemand es anfragt.

  • Kabelbruch ist bestätigt - und die Stelle passt zum Druckbild was auf Y-Achse hingedeutet hat.


    Werde ich mir auch noch unter dem Mikroskop anschauen
    Sieht irgendwie verkokelt aus


    Einzige Erklärung: ein paar Kabel hatten schon bei der Lieferung einen Knick, da schlampig von TME aufgewickelt. Das fiel mir heute nochmals ein, als ich eine neue Lieferung von TME bekommen habe, die deutlich besser aufgewickelt sind und einzeln in Tüten verpackt kommen.


    ==> wenn Ihr unsauber gewickelte Kabel mit Knicken bekommt schickt die wieder zurück, dass macht langfristig nur Ärger. Hätte aber auch nicht gedacht, dass man das wirklich so schnell merkt. Und achtet drauf, dass die Kabel ordentlich an den Enden festgemacht sind (das war ja mein erstes Problem).


    Hier übrigens die neuen Teile am Druckkopf:


     


    Cover und den Halter so deisgned, dass man ein Kabel auch von oben ranführen und festmachen kann. Platzprobleme machen die Vielen Stecker. Ich werde wohl statt mehrfach 2er Stecker die in Viererblöcken zusammenlegen. Also beide Lüfter und HB, Sensor zusammen. Aber eins nach dem anderen.

  • Sodele - jetzt schaut es so aus und er druckt wieder:


    Ist noch nicht perfekt schön, aber die aktuellen Kabel und Stecker sind einfach so nicht unter zu bringen. Wenn jemand kompaktere und immer noch leicht zu wartenden Stecker hat bitte melden.

    Bisher sind nur die Kabel des Steppers von oben rangeführt - Testsetup. Falls sich das bewährt werde ich, falls noch mehr Kabel in der Kette hopps gehen diese auch so verlegen.


    Die Vinda funktioniert auch problemlos:

    Das Bett sieht gut aus.


    Code
    #*# 	  0.022500, 0.045000, 0.055000, 0.047500, -0.010000
    #*# 	  -0.035000, -0.012500, 0.000000, -0.022500, -0.080000
    #*# 	  0.007500, 0.035000, 0.042500, 0.025000, -0.017500

    5 hundertstel Abweichung zur Mitte ist mehr als in Ordnung.


    Hab auch eine neue PEI Platte drauf und werde heute nach mal ein paar Voron-0 Teile anfangen zu drucken. Morgen nochmals nachkalibieren (inputshaper) - dann geht es hoffentlich endlich in den Regulären Betrieb.

  • Gestern hatte ich ja auf virtual Endstopp statt dem Stift umgestellt und das hier dokumentiert:


    und es kam irgendwo die Frage auf wie man die Abstrahlung nach unten minimiert. Ich sehe da zwei Lösungen

    1. nichtleitende und nicht brennbare isolierung der Matte von unten

    oder einfacher

    2. eine ausgediente passende Printplatte auf den Rahmen unterhalb des Bettes befestigen.


    Ich habe 2. implementiert und funktioniert soweit gut. Anstatt Printplatte geht nat. auch jedes andere nicht brennende, leitende (wenn geerdet auch OK) und hitzestabiles Material.

  • Die nächste Modifikation steht vor der Tür


    Oder liegt auf dem Schreibtisch.... was ich auch noch suche ist eine gute Option um den Bauraum vorzuheizen.


    Den LGX hauptsächlich weil der fast 100% stock passt und weil ich bei bestimmten Extrusionspeeds recht starkes vibrieren im Extruder habe. Bevor ich da rumdockere dachte ich wenn ein komplett Paket dann auch vibriert liegt es nicht am Stepper oder dem Clockwork. Wenn es dann gut ist - auch gut.

  • NanoMod - Füße durch etwas besser dämpfendes Material ersetzt (SquashBall doppel gelb)


    Falls wer Interesse hat kann ich die auch herstellen und in den Shop stellen - 1:1 replacement von den bisherigen - der Drucker steht danach ca. 2cm höher.



    Ein paar USB CAN Adapter sind auch angekommen - damit kann ich dann anfangen das Huvud mal als MCU einzubinden - aber das wird noch etwas dauern - genügend andere Baustellen

  •   


    Jetzt mal statt dem malträtiertem ENERGTIC PEI ein sebstgeklebtes (Tecfilm® PEI, black (one-sided self-adhesive) 350) Mal schauen wie dort die Lage nach ein paar PC drucken ist.

    Beim linken kann man mit etwas Phantasie erkennen wo die kannten der Druckobjecte waren - gut ich weiss es ja, da sieht man das automatisch :)

    Da hat es einfach die PEI Folie von der Platte gerupft - da war def. keine Luft drunter die sich ausgedehnt hat.

  • Silikonentferner 30min einwirken und dann mit guten, stabilen Spachtel die erste Schicht entfernen


    AUf jeden Fall draußen machen und eine flache saubere Unterlage haben. Handschuhe sind auch nicht verkehrt. Man sieht es kommt eine gute Menge Kleber runter.

    Im zweiten Schritt kam nochmal 50+% runter - lasse es gerade ein drittes mal einwirken. Dann geht es mit reinem Alkohol weiter.


    Der Silionentferner ist idealerweise nicht zu flüssig (oder eben topfeben hinlegen) - kleine Produtkauswahl ohne Bewertung

    Aufgrund der größeren Fläche habe ich die Sprühvariante mit ebenem Untergrund und mehrfach bearbeiten gewählt

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