Posts by Empusas

    So, bin jetzt mal dazu gekommen mich wieder an den V0.1 zu setzen und hier mal die Stolperfallen in die ich getappt bin.


    1) Z-Achse Der Motor brummte nur und bewegte sich wenn überhaupt immer nur in eine Richtung. Erste Vermutung Kabel am Motor vertauscht, aber wer denkt schon das LDO sowas macht. Also das gleich verworfen und angefangen den Z-Motor(mit eingebauter Leadscrew) ausgebaut um zu prüfen ob vielleicht die Z-Achse zu schwer geht, was ein großer Schei.. bei V0.1 ist. Am Ende war doch ein Dreher im Kabel...argh!

    2) Z-Achse die Zweite. Jetzt geht alles, aber beim Homing und man. wieder hoch fahren des Beds auf 0 ist noch 5mm Platz zwischen Bed und Nozzle. Z-Endstop verstellen, von wegen. Der Weg auf den Schienen reicht nicht, obwohl ich die Abstände in der Anleitung genau eingehalten habe, nochmal alles lösen, 5mm hoch schieben und wieder fest schrauben und dabei nicht das ganze Alignment versauen.

    3) Kabelkette zu lang. Bei homing der X und Z Achse rauscht der Kopf in die Kabelkette. Kann man zum Glück leicht kürzen, jedenfalls bei der Igus.

    4) A/B Motor. X-Achse war ok, aber auf der Y Achse fuhr der Kopf in die falsche Richtung. Lösung ist die Stecker von A und B Motor zu tauschen. Ich will ja nichts sagen, aber auch hier LDO Motoren.


    Der ganze Rest hat soweit auf Anhieb geklappt. Jetzt geht es ans Tuning und Druckprofile.


    Aber als Tipp, ich habe es leider zu spät gesehen, das sollte Nerven sparen:


    https://github.com/VoronDesign…s/zruncho/V0_No_Drop_Nuts

    Ich habe jetzt mal etwas Zeit investiert um heraus zu finden woran genau diese temperaturabhängige Ungenauigkeit des Z-Offset kommt. zum einem dehnt sich die Buildplate etwas aus, bei 8mm Alu verständlich. Aber zum anderen dehnt sich wohl auch der Stift des z-Endstops aus.

    Bei der Suche nach der Ursache bin ich auf die mechanischen Lösungen gestoßen, Clicky oder auch der Quickdraw.

    Entschieden habe ich mich jetzt mal für den Quickdraw -> https://github.com/Annex-Engineering/Quickdraw_Probe

    Allerdings hat mir nicht gepasst das es immer nur entweder oder Lösungen gibt, also der mechanische Sensor immer den Induktiven ersetzt.

    Interessanterweise gibt es schon eine Integration für Klipper -> https://github.com/protoloft/klipper_z_calibration Dort wird auch im Detail beschrieben wie das ganze funktioniert.

    Ich werde aber wohl die Skripte ein wenig anpassen. Ich möchte den mechanischen eigentlich nur dazu benutzen um die Distanz von Nozzle zur Höhe der Buildplate zu bestimmen. Dann aber den induktiven Sensor weiter um das Mesh zu berechnen(basierend auf der Höhe der Mitte).

    Aber mal sehen was sich als besser erweist.


    Dazu war es erst mal notwendig mein eigenes Design für die X-carriage Bodies zu machen. Aber ich bin ganz zufrieden mit dem Ergebnis.

    Unten werden die 6x3mm Magnete eingepresst und durch die Löcher an der Seite kommen die Kabel dran. Ich habe einfach nen männlichen Molex Kontakt dran gekrimpt und dann soweit rein geschoben das der Magnet auf dem Kontakt liegt. Kabel mit einem Tropfen Sekundenkleber gesichert.

    Die eigentliche Clicky Probe ist quasi original. Die Alufolie ist um eine elektrische Verbindung zwischen den Schrauben zu haben.

    Darüber wird später im Halter nochmal ein Kontakt über Magnete geschlossen. Quasi zur Sicherheit kann man dann vorm Drucken abfragen über der Clicky auch wieder in der Halterung und nicht unter dem Druckkopf ist.

    Vorteil ist eben das ich den Induktiven Sensor drin lassen kann. Ich habe mir auch mal den Vinda bestellt, obwohl das ganz schön Geldschneiderei ist für das Ding >30€ zu verlangen. Selbst Prusa nimmt nur 25€ für den "SuperPINDA".


    Jetzt muss ich erst mal auf neues Heloflon Kabel warten, bevor es weiter geht. Aber da steht noch ein halb fertiger V0.1 und ein Prusa MK3 der wohl nen Schaden am Treiber für die Y-Achse hat. So viel zu tun uns so wenig Zeit.


    Aber um noch mehr Geld zu verplempern habe ich mir das hier mal gegönnt. Nachdem ich das original V1 bei Amazon für 53€ im Angebot gekauft hatte.

    Wir haben Netz, sind auf dem Festland. Aber meistens sind wir in den heissesten Monaten April/Mai drüben und dann dreht der Zähler auf Hochtouren. Spätestens wenn wir ganz drüben sind wird das Thema Klimaanlage ein echter Klopper beim Stromverbrauch.

    Ich überlege eh nochmal zu bauen und diesmal mehr Masse im Haus zu haben. Z.B. Kunststeinböden anstatt Fliesen. Gute Isolierung ist eben leider nicht alles.


    Habe noch was interessantes zum Thema Klimaanlage gefunden.


    External Content www.youtube.com
    Content embedded from external sources will not be displayed without your consent.
    Through the activation of external content, you agree that personal data may be transferred to third party platforms. We have provided more information on this in our privacy policy.


    Die Firma Magtor hat einen Kompressor basierend auf Lineartechnik entwickelt. Anstatt eine drehenden Bewegung eines Kompressormotors mit vielen Verlusten in eine lineare Bewegung der Kolben um zu wandeln, schwingt hier der Motor mit Netzfrequenz auf einer linearen Bewegung.


    Leider gibt es noch nichts zu kaufen, aber wenn es so einen Kompressor als "drop-in" für Klimaanlagen geben würde, wäre ich dabei.

    Das mit dem erst mal etwas kleines Drucken finde ich sehr umständlich. Das ist beim Prusa viel besser gelöst mit der Berechnung der Temperaturabweichung. Allerdings wird der PINDA da auch zur Bestimmung des z-Offset benutzt.


    Irgendwie verstehe ich auch das Prinzip beim Voron nicht.

    Man ermittelt die Nozzle Höhe mit dem Z-Endstop, also dem Mikroschalter. Dann stellt man den Offset zur Mitte der Build Plate ein.

    Ich der induktive Sensor ist nur zum Ausgleich der z über die Fläche.

    Was ich nicht verstehe ist warum der Induktive Sensor dann verursacht das die Nozzle doch nicht auf der richtigen Höhe ist. Denn den absoluten Z-Offset sollte er ja gar nicht beeinflussen, zumindest in der Mitte der Build Plate.


    Wegen der Pause habe ich mir mal die Skripte angesehen. Ich bin nicht begeistert. Du hattest recht der Homed nicht, aber fährt in die Park Position. Warum nan die so umständlich ermitteln muss erschliesst sich mir nicht. Ich denke das daher die Fehler bei der Rundung kommen, die man später im Druck sieht wenn man nach der Pause weiter druckt.



    ##### set park positon for x and y #####
    # default is your max posion from your printer.cfg
    {% set x_park = printer.toolhead.axis_maximum.x|float - 5.0 %}
    {% set y_park = printer.toolhead.axis_maximum.y|float - 5.0 %}

    Hi,


    wie sind denn die Erfahrungen mit dem Vinda Sensor? Ich muss mit dem "original" Sensor ständig den Z-Offset nach justieren, je nachdem ob der Drucker kalt oder noch warm vom vorherigen Druck ist. Habe mir jetzt schon 2 Pulverbeschichtete Printers zerkratzt.

    Wenn der Drucke kalt ist ist die Nozzle viel zu weit weg, sobald er Warm ist fährt mir die Nozzle ins Druckbett wenn ich nicht aufpasse.

    Vom Sensor Homing mit den Magneten bin ich auch nicht wirklich angetan. Bei einer Pause(z.B. Filamentwechsel) sieht man immer das die X/Y Position nicht 100% die gleiche ist weil er bei der Pause immer "homed".

    Ist auch ein interessantes Thema. Ich bin auf der Suche nach einer Split Anlage die einen Umrichter für den Kompressor hat und möglichst in Thailand zu bekommen ist. Habe schon mal bei Samsung gesucht, wurde aber nicht fündig.

    Hintergrund ist das ich die Klimaanlage im Haus dort mit Solar betreiben will. Die Idee ist wohl klar, wenn es heiß ist weil die Sonne knallt, machen die Solarzellen auch genug Strom. Stark vereinfacht...

    Aber dem Umrichter kann ich nicht den Anlaufstrom geben, wenn so ein Motor per Relais anfährt.

    Außerdem haben die Dinger die ich mal in USA gesehen habe auch die Möglichkeit das der Kompressor nicht immer unter Volldampf läuft, sondern abhängig von der nötigen Kühlleistung. Quasi Temperatur abhängig.

    So langsam glaube ich aber das ich mir das ganze selbst zusammen zimmern muss. Kleiner 3 Phasen Umrichter kostet ja nix in China und evtl. kann man den gleich an der Gleichspannungstufe mit den Batterien speisen. Da hat man schon mal keine Verluste vom Gleichrichter.

    Kleiner Arduino zur Steuerung, sollte reichen. Der kann dann auch dafür sorgen das die Dinger die Batterien nicht ganz leer lutschen oder die Dinger bei offenen Fenstern/Türen laufen.

    "Wasserkühlungs/Übertaktungszeit ist leider schon ca.20 Jahre vorüber" Da musste ich schmunzeln. Ich habe damals von den Werkzeugmachern in der Firma meinen ersten Prozessorwasserkühler machen lassen, für den ersten Pentium. Ausgleichsbehälter war ein Putzeimer und die Pumpe vom Aquarium. Radiator gab es nicht, aber mit 10L Wasser konnte man das Ding schon recht lange Übertakten ohne das die Temperatur wesentlich stieg.


    Heute ist unter dem Schreibtisch ein Hackintosh mit Corei9 und Radeon 2. Alles Wassergekühlt. Allerdings wird es recht warm an den Beinen, wenn die Radeon zu tun hat und die 6 Noctua Lüfter durch den 70mm dicken Radiator pusten.


    Für unser Haus in Thailand plane ich (sobald wir wieder hin dürfen) eine externe Wasserkühlung, also extern vom Haus. Denn die Abwärme von einem Wassergekühlten PC landet am Ende auch wieder in der Umgebungsluft. Damit die Klima nicht ständig brummt wenn der PC an ist, werde ich den Radiator nach draussen bauen und die Leitungen wo sie aus der Wand komme mit schnell Kupplungen an dem PC stöpseln.

    Selbst wenn es draussen mal wieder 40°C sind, reicht das noch locker zum Kühlen aus.


    Nen Prusa Mk3 Klon mit Wasserkühlung habe ich auch schon gebaut. Ist aber den Aufwand nicht wert.